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Klientenbericht L. R.
Ich bin weiblich 32 Jahre alt, ich hatte 2008 ein traumatisches Erlebnis und mein Leben änderte sich von einer Sekunde auf die andere. Es begann mit Angstzuständen. Am Anfang dachte ich noch, ich schaffe das alleine leider ein Druckschluss, aus den Angstzuständen wurden heftige Panikattacken in jeder Alltagssituation (Autofahren/Einkaufen usw.). Durch die Attacken begann ich stark zu schwitzen, mein Herz schlug bis zum Hals und raste, Schwindel und Unruhe stiegen in mir auf. Das schlimme daran ist, das dieser Zustand bis zu Stunden anhält. Es war kaum zu ertragen. Im Januar 2009 begab ich mich das Erste mal in Kitzingen in psychologische Behandlung. Ich versprach mir davon viel war aber sehr irritiert als ich genau nach 45 Minuten, obwohl es mir sehr schlecht ging nach Hause geschickt wurde. Natürlich befreite es mich, mit Jemanden über mein Erlebnis sprechen zu können. Leider sind einfach 6 Sitzungen a 45 Minuten nur reden viel zu wenig und halfen mir auch nicht wirklich weiter. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich auch nicht was es für verschiedene Therapien gibt. Also versuchte ich es wieder alleine, natürlich habe ich jetzt viele Strategien entwickelt um bestimmten Situationen aus dem Weg zu gehen, aber mir wurde klar, dass es so nicht weiter gehen kann. Als mich dann 2014 wieder ein ähnliches Erlebnis völlig aus der Bahn geworfen hat, wusste ich, es muss was passieren. Zum Glück erfuhr ich dann von Frau Lis und vereinbarte sofort einen Termin und war sehr gespannt was mich erwartet.

Frau Lis war mir auf Anhieb sehr sympathisch und hatte auf mich sofort eine beruhigende Wirkung durch Ihre verständnisvolle Art, die mir sehr gut tat und immer noch gut tut. Ich war sehr überrascht als ich nach der ersten Sitzung auf die Uhr sah und merkte das ich fast 2 Stunden bei Ihr war und Sie nicht wie bei meiner Ersten Therapieversuch in Kitzingen nach 45 Minuten weggeschickt hat, was mich sehr freute und mich sehr gespannt auf Ihre Therapiemöglichkeiten machte, die wir bereits ausführlich besprochen hatten. Die erste Therapie war REVT (rational-emotive-Verhaltenstherapie), die mich am Anfang sehr überfordert hat, da ich obwohl ich mich nur geistig in der Situation befand, sehr starke Angstzustände bekam, auch das Erarbeiten des Grundes warum diese Angstsituationen auftreten und immer wieder kommen, war für mich erst sehr schwer, da ich vieles wieder aus meinem tiefsten Inneren hervor holen musste, das ich schon längst verdrängt habe.

Aber in Kombination mit der Therapie TFT (Thought Field Therapie) konnte ich diese Angstzustände durch abklopfen meines Körpers (ich weiß hört sich komisch an, ist aber wirklich eine sehr tolle Therapie und muss ausprobiert werden) innerhalb von Minuten Symptome wieder lösen. Somit hatte ich keine Angst mehr mich komplett auf die Therapie einzulassen. Da ich wusste ich werde keine Stunden mit diesem Angstzustand kämpfen müssen. Die Kombination von diesen zwei Therapien ist wirklich gut und ich konnte nach 2 Sitzungen wieder viele alltägliche Situationen erleben ohne Angstzustände zu bekommen. Das beste an dieser Therapie ist, dass man sie jederzeit auch Daheim und bei jeder Angstsituation durchführen kann, so dass ich viel Daheim mit der Therapie arbeite und auch in Stresssituationen benutze , da ich danach völlig entspannt und ruhig bin, auch das Gefühl danach wieder Bäume aus zu reißen ist spitze.

Jetzt habe ich schon einige Sitzungen absolviert und fühle mich stärker und weiß wieder was ich schaffen kann. Die Angstzustände werden immer weniger und Panikattacken habe ich fast gar keine mehr Somit hat Frau Lis mir nach kürzester Zeit sehr geholfen, dass ich wieder ein selbstbewussterer Mensch bin und Stück für Stück wieder zu meinem Alten Ich finde. Abschließend möchte ich sagen, dass ich Frau Lis sehr Dankbar bin und auch weiterhin mit Ihr zusammenarbeiten möchte.


Klientenbericht M. L.
Als ich mit der Therapie bei Johanna Lis angefangen habe, waren damals nach meinem Schlaganfall schon über 10 Jahre vergangen. In dieser Zeit und heute noch bin ich ununterbrochen mit Physiotherapie, Ergotherapie und Osteopathie in Behandlung. Mein damaliger Allgemeinzustand war gut, nur die von mir erhofften Veränderungen wie z.B. sich selbständig außerhalb der vertrauten Umgebung (Wohnung) zu bewegen, sind ausgeblieben.

Nach ca. zweijähriger therapeutischer Arbeit mit Frau Lis kann ich über Veränderungen meiner Körperfunktionen berichten.

Ich kann mich wieder selbständig auf einen Hocker hinsetzen und auch wieder aufstehen. Eine Fußschiene, die meine Physiotherapeuten mir für immer verordnet hatten, konnte ich schon nach ca. einem halben Jahr Therapie bei Johanna endgültig ablegen und benutze sie nicht mehr. Momentan arbeite ich daran mich von meinem Rollator zu verabschieden, der mich ab und zu noch bei der Bewältigung von größeren Entfernungen in der Stadt unterstützt.

Frau Lis hat bei mir diverse Therapiemethoden eingesetzt, so wurde z.B. durch TUNIA-Anwendungen mein Körper von Verspannungen und Schmerzen befreit: mit diversen psychotherapeutischen Verfahren (u.a. psychosensorischen Therapien), wurden meine Ängste behandelt. Diese hatten nämlich bewirkt, dass mein Körper in bestimmten Situationen immer wieder unbeweglich erstarrte. Die Befreiung von den Ängsten war auch eine große Erleichterung für mich. Ich spürte regelrecht, wie sich der Weg für fortschrittliche Veränderung meiner Körperfunktionen wieder frei machte. Der Satz: „ich traue mich nicht“ ist aus meinem Kopf.

Auch einige Glaubenssätze, die ich automatisch im Alltag verwendete, sind verschwunden. Ich habe gemerkt, dass ich jetzt über vieles einfach anders denke. Diese Veränderungen motivieren mich und ich schaue wieder zuversichtlich auf den Weg zu meinem Ziel: mich wieder selbständig und ohne Hilfsmittel fort zu bewegen.

Meine Fahrstuhlphobie verschwand auch nach Behandlung mit der energetischen Therapie. Vor ein Paar Tagen hatte ich die Möglichkeit es auszuprobieren und staunte als ich in einem großen Möbelhaus in Würzburg, in einen Glassfahrstuhl ging. Das zu erreichen brauchte ich nur eine Behandlung, whow!


Klientenbericht N.
Ich habe Johanna Lis aufgesucht, da ich über ein halbes Jahr an einer immer wieder kehrenden Krankheit litt, mein Immunsystem komplett im Keller war und ausschließlich medikamentöse Behandlung nicht half.

In meinen Sitzungen therapierte mich Frau Lis durch die TCM, die traditionelle Chinesische Medizin. Sie akupunktierte mich, gab mir wertvolle Ernährungstipps, behandelte mich mit einer Kräuterzigarre und wand die TUINA-Therapie an.

Durch die TUINA-Therapie normalisierte sich mein Immunsystem und die Krankheit verging, durch eine zusätzliche medikamentöse Behandlung. Zudem fühlte ich mich nach jeder Therapie so, als könnte ich Bäume ausreißen, ich hatte viel Energie und konnte mit viel Antrieb meine Arbeiten erledigen. Frau Lis zeigte mir wertvolle TUINA-Griffe, die ich selbst anwende und die so meinen Alltag erleichtern und aufwerten. Ich kann hier gar nicht alle Tipps und Tricks nennen, die mir Frau Lis für das alltägliche Leben an die Hand gegeben hat und die ich immer wieder anwende und umsetzte. (Probieren Sie doch beispielsweise, einmal ein Müsli mit warmer Milch – unglaublich gut – es hält lange satt, gibt viel Energie und ist besser verträglich für den Magen.)

Bei Frau Lis stehen alle kleinen und großen Sorgen ihrer Klienten im Mittelpunkt und dafür nimmt sie sich viel Zeit und ist sehr einfühlsam, auch wenn es einmal länger dauert. Ich konnte während den Sitzungen bei Frau Lis viel Neues lernen, über mich, meinen Körper und allgemein über das Zusammenwirken von Körper, Geist und Seele. Die Behandlung durch Frau Lis war allumfassend, ehrlich, freundlich, aufschlussreich und vor allem sehr kompetent.

Vielen Dank!


Klientenberichte

Ich heiße Richard Dillig, komme aus Kitzingen und bin 75 Jahre alt. Als ich im September 2009 in die Behandlung zu Frau Lis gekommen bin, war ich schon über 15 Jahre  in ärztlicher Behandlung wegen  nicht einstellbarer Diabetes (Unterzuckerung- und Überzuckerung Symptome traten abwechseln auf), Bluthochdruck  und Schlafproblemen.
 
Meine psychische Verfassung war zu damaliger Zeiten den Umständen entsprechend, schlecht. Wegen einer Gefahr der Zuckererkrankungs- Spätfolgen und der lebensbedrohlichen Unterzuckerung und Bluthochdruck war ich von Ängsten geplagt. Ich war oft deprimiert, habe schlecht geschlafen und fühlte mich am Boden zerstört.

Hier unterbreite ich als Beispiel meiner Zucker- und Blutdruck Werte am Therapieanfang  und nach Therapierende.

Symptome Vorher Jetzt
Unterzuckerung (trat 1x bis 2x in der Woche auf) 56 -90 Keine Unterzuckerung mehr!
Die Veränderung trat nach ca. 2 Monaten der Therapie auf
Überzuckerung Werte bis 300 180 – 200
Veränderung nach ca. halben Jahr der Therapie
Schlafprobleme   Keine mehr!
Bluthochdruck oft bis 184/89 im Bereich 120 – 135/ 65 – 75

Die Therapie wurde dann in November 2011 beendet. Danach habe ich sporadisch, bei Bedarf und zur Stabilisierung, Therapie in Anspruch genommen. Heute nicht mehr.

Heute geht’s mir gesundheitlich gut! Ich lebe bewusster und genieße jeden Tag meines Lebens und fühle mich ausgeglichen!


Erleben von und Meinung zur TUINA – Anwendung in der Praxis von Frau Johanna B. Lis (Mitte Juli 2013)

Schon mal was von TUINA gehört?   Hatte ich nicht.
Schon mal gehört „Sie haben Verspannungen“? Habe ich (schon öfter)
Was tun? Zum Masseur gehen? Habe ich (schon öfter)
Und? Na, ja...
Mal mit TCM, z. B. TUINA, versucht? Habe ich, weil neugierig geworden. Gestern, erstes Mal.
Na und? TUINA muß man e r l e b t haben!

Das spart viele und lange Worte und Erklärungen – die sowieso nur so ungefähr beschreiben können, was es ist, aber nicht wie !

Ich kam auf die Bank (nicht auf´s Sofa / die Couch), eine in TCM und speziell TUINA – Behandlung geschulte und versierte Fachkraft richtete mich in eine lockere, bequeme und entspannte Lage auf der Bank, und dann ging´s los !:

Ich wurde regel-ge-recht bearbeitet.

„Entspannt bleiben und konzentrieren. Wenn´s ja mal kurz weh tut, kräftig durchatmen! Die Schwachstellen Ihres Seins, deretwegen Sie schließlich hier sind, verlangen es, dass ich mich i h r e r annehme!“

Es wurde gezielt und, wie ich schnell feststellte, gekonnt (!) gewalkt, geschoben, gedrückt, gedehnt, gestreckt, geklopft usw. Auf dem Bauch  liegend, dem Rücken, der einen und der anderen Seite, gab, ich mich ganz den wirkend – werkenden, mal energischen, dann wieder sanften oder kraftvoll arbeitenden Händen hin. Ich brauchte mich ja (herrlich!) nicht zu plagen.

Dann fuhr mir auch wieder mal ein „Dunnerkeil!“ durch die Sinne. „Atmen nicht vergessen!“ erklang es sofort hilfreich ermunternd; was wiederum, mir zum Trost, meinen Trotz herausforderte: „Sollten diese verd…   Zipperlein doch einmal an sich selbst erfahren wie es ist, wenn man die eigene Heimstatt, in der man sich so wohl fühlt, zwickt und zwackt und völlig unerwünscht und überflüssig drangsaliert!“

Aber selbst die „angenehmste“ (man beachte den doppelten Wortsinn) Behandlung nimmt einmal ein Ende; mein restliches Zeitgefühl flüsterte mir zu „so nach ca. einer Stunde“ . Aber mein Körper mitsamt Geist, Seele und Faszien, war noch eine ganze Weile in einer anderen Welt.

Am nächsten Morgen:
(Haben Sie schon einmal (Aufbau-) Gymnastik o. ä. gemacht? Da hatte man, zumindest anfangs, für einen oder einige Tage einen „wohltuenden Muskelkater“, oder?)

Und wie fühle ich mich heute nach erholsamem Schlaf? - Gut! 

Gut und merklich besser, als vor der Behandlung, und mit der Erkenntnis „Nix wie wieder hin“  zur Fortsetzung der „Wunderkur“.
Denn ein paarmal muß man schon dabei sein, wenn es lästigen Körper,- Geist –und Seele -Kobolden an den Kragen geht!

Wie gesagt: TUINA muß man s e l b s t erleben. Und das h a b e ich nun.

H.H.

P.S. Übrigens,-  was auch noch bleibt: der Respekt vor dem Wissen, dem Können und dem Engagement einer wirklich guten TCM – Fachkraft!

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